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Grenzkontrollen nach Tirol bleiben
Tirol wird nicht mehr als Virusmutationsgebiet eingestuft

Tirol wie auch Tschechien und die Slowakei werden seit Sonntag vom RKI nicht mehr als Virusvariantengebiete eingestuft. (Symbolbild)
  • Tirol wie auch Tschechien und die Slowakei werden seit Sonntag vom RKI nicht mehr als Virusvariantengebiete eingestuft. (Symbolbild)
  • Foto: Stephanie Eßer
  • hochgeladen von Lisa Hauger

Seit Sonntag, 28. März zählt Tirol nicht mehr zum Virusmutationsgebiet. Doch die Grenzkontrollen und die zum Teil strengen Maßnahmen gelten weiter.

Test- und Quarantänepflicht für Einreisende gilt weiter

Wie das RKI am Sonntag mitteilt, werden die Slowakei, Tschechien und Tirol seit Sonntag nicht mehr als Virusmutationsgebiet eingestuft. Doch die Test- und Quarantänepflicht für Einreisende gilt auch weiterhin. Personen, die aus Tirol nach Bayern einreisen, müssen 14 Tage in Quarantäne - ohne die Möglichkeit, sich nach fünf Tagen und einem negativen Testergebnis "freizutesten". Diese Regelung gilt für alle, die sich zehn Tage lang vor Einreise in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben.

Vor der Einreise muss ein negatives Testergebnis vorgewiesen werden. Ganz Österreich zählt nun als "Risikogebiet" (mit Ausnahme der Exklaven Kleinwalsertal und Jungholz). Die Regeln für "Risikogebiete" gelten hier sozusagen erst ab Dienstag, 6. April, da Tirol zuvor noch als Virusmutationsgebiet eingestuft war.

Ab Donnerstag, 1. April gilt für Nordtirol und den Bezirk Kufstein eine Ausreisetestpflicht. Grund ist eine neue Mutation.

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