Erdbeben und Dürre
humedica in den Krisengebieten Haiti und Afghanistan im Einsatz

Vor einigen Tagen hat auf Haiti ein Erdbeben der Stärke 7,2 große Schäden angerichtet. Insgesamt wurden dabei über 2.000 Menschen getötet und rund 10.000 verletzt. Viele Ortschaften sind massiv zerstört. Der Tropensturm "Grave" erhöht das Chaos vor Ort noch weiter.
  • Vor einigen Tagen hat auf Haiti ein Erdbeben der Stärke 7,2 große Schäden angerichtet. Insgesamt wurden dabei über 2.000 Menschen getötet und rund 10.000 verletzt. Viele Ortschaften sind massiv zerstört. Der Tropensturm "Grave" erhöht das Chaos vor Ort noch weiter.
  • Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Matias Delacroix
  • hochgeladen von Fabian Mayr

Vor einigen Tagen hat auf Haiti ein Erdbeben der Stärke 7,2 große Schäden angerichtet. Insgesamt wurden dabei über 2.000 Menschen getötet und rund 10.000 verletzt. Viele Ortschaften sind massiv zerstört. Der Tropensturm "Grave" erhöht das Chaos vor Ort noch weiter.

Hilfsgüter werden verteilt 

Humedica hat deshalb mit einer langjährigen Partnerorganisation Hilfsgüter wie Hygiene-Kits, Kochutensilien und Zeltplanen verteilt. Außerdem wurden ein erstes medizinisches Erkundungsteam aus Deutschland in das Katastrophengebiet geschickt. Sie bereiten die Ankunft eines medizinischen Einsatzteams an.  

Auch in Afghanistan im Einsatz 

Auch in Afghanistan leistet humedica weiter medizinische und humanitäre Unterstützung für lokale Partner in Afghanistan. Neben der Machtübernahme durch die Taliban und der COVID-Pandemie macht dem Land derzeit zusätzlich eine verheerende Dürre zu schaffen.

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