"Ein kleiner Pieks für den Einzelnen, aber für alle ein großer Schritt in Richtung Normalität"
Holetschek nimmt für Schwaben erste Impfdosen gegen Coronavirus entgegen

Ab dem 27. Dezember sollen die Impfungen starten. (Symbolbild)
  • Ab dem 27. Dezember sollen die Impfungen starten. (Symbolbild)
  • Foto: Bild von Angelo Esslinger auf Pixabay
  • hochgeladen von Lisa Hauger

Bayerns Gesundheitsstaatssekretär Klaus Holetschek hat am zweiten Weihnachtsfeiertag die ersten 1.400 Impfdosen gegen das Coronavirus für die Impfzentren in Schwaben entgegengenommen. 

Bis zum Jahresende seien für Schwaben weitere rund 30.000 Impfdosen vorgesehen. "Für eine bedarfsgerechte Lieferung sowie zur Gewährleistung der vorgeschriebenen doppelten Impfung wird von diesen Lieferungen jeweils die Hälfte der Impfstoffdosen zurückgestellt und in den zentralen Lagerstandorten zwischengelagert", so Holetschek laut einer Pressemitteilung. 

Wie wird der Impfstoff transportiert?

„Um den sensiblen Impfstoff bestmöglich zu schützen, wird er in speziellen und ultratiefgekühlten Thermoversandbehältern des Herstellers transportiert. Jeder dieser Behälter fasst bis zu 4.875 Impfdosen“, erklärt der Gesundheitsstaatssekretär. 

Die bis zum Jahresende vom Bund angekündigten zusammen 214.500 Impfdosen für Bayern werden laut Pressemitteilung in mehreren Thermoversandbehältern angeliefert. Danach werden sie von den acht zentralen Lagerstandorten in allen Regierungsbezirken zu den örtlichen Impfzentren gebracht. Dort erhalten die Menschen dann die Impfung. Welche Einrichtungen den Impfstoff zuerst erhalten, entscheidet die Kreisverwaltungsbehörde vor Ort unter der Beachtung der Bundes-Impfverordnung. 

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"Ein kleiner Pieks für den Einzelnen, aber für alle ein großer Schritt in Richtung Normalität"

Klaus Holetschek betonte: „Die Möglichkeit einer Impfung ist ein kleiner Pieks für den Einzelnen, aber für alle ein großer Schritt in Richtung Normalität. Wir dürfen dabei jedoch keinesfalls außer Acht lassen, dass das Virus nach wie vor grassiert und eine Infektion für einige Menschen schwerwiegende Gesundheitsfolgen verursachen kann. Ich appelliere daher an jeden, sich weiterhin gewissenhaft an die Hygieneregeln zu halten und vor allem die zu schützen, die sich (noch) nicht selbst vor dem Virus schützen können.“

Ab dem 27. Dezember sollen auch im Allgäu die Impfungen starten. Was es über den Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer auf sich hat, erfahren Sie im Artikel.

Das hat es mit dem Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer auf sich

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