Bund-Länder-Konferenz
Gibt es bald wieder Großveranstaltungen? Entscheidung bleibt aus

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teilte mit, dass keine Entscheidung bezüglich Großveranstaltungen und Sportevents gefallen ist. (Archivbild)
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teilte mit, dass keine Entscheidung bezüglich Großveranstaltungen und Sportevents gefallen ist. (Archivbild)
  • Foto: picture alliance/dpa/AP | Frank Augstein
  • hochgeladen von Eileen Schwaninger

+++Update vom 10. Juni um 19:40 Uhr +++ 

Bei den Gesprächen der Ministerpräsidenten mit Angela Merkel zur Durchführbarkeit von Sportevents und Großveranstaltungen ist die Entscheidung ausgeblieben. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sollen sich die Staatskanzleichefs der Bundesländer laut Angela Merkel nun darüber austauschen. Einmal pro Monat sollen sich Bund und Länder auf der Ebene der Staatskanzleichefs demnach verständigen. 

Im August soll es dann nochmal eine Ministerpräsidentenkonferenz geben, in der unter anderem über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise und das Impfen beraten werden soll.

Bezugsmeldung 

Anders als in den vergangenen Bund-Länder-Konferenzen soll es am Donnerstag nicht ausschließlich um die Corona-Pandemie gehen. Auch die Themen Europa, Digitalisierung und Energiewende stehen laut dem Bayerischen Rundfunk auf der Agenda.

Wie geht es weiter mit Großveranstaltungen?

Angesichts der Pandemie stellt sich jedoch noch eine Frage: Wie geht es mit Großveranstaltungen weiter? In der Münchner Allianz Arena sind zu den vier Spielen der Fußball-Europameisterschaft etwa 14.000 Zuschauer zugelassen. Könnten dann nicht auch Konzerte und andere Großveranstaltungen wieder stattfinden? 

Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) plädiert für eine deutschlandweit einheitliche Obergrenzen bei Massenveranstaltungen. Er befürchtet, dass sonst ein überregionaler Reiseverkehr einsetzt, der die Pandemie-Bekämpfung wieder zurückwerfen könnte.

Es geht nicht nur um Corona bei der Bund-Länder-Konferenz

Neben der Corona-Krise beschäftigen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten auch mit Europa und dem Europäischen Rat. Auch der Brexit und der Stand der Energiewende sollen zur Sprache kommen. Zudem stehen auch Rundfunkthemen auf der Agenda.

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