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Huml wechselt in die Staatskanzlei
Allgäuer Klaus Holetschek wird neuer Bayerischer Gesundheitsminister

Klaus Holetschek, demnächst Bayerischer Gesundheitsminister
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  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Holger Mock

Der Unterallgäuer Landtagsabgeordnete Klaus Holetschek (CSU) wird neuer Bayerischer Gesundheitsminister. Der 56-Jährige löst Melanie Huml ab, die in die Staatskanzlei wechselt. Das hat der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder am Mittwoch bekanntgegeben.

Holetschek übernimmt Humls Posten

Im August war Holetschek vom Bau- und Verkehrsministerium ins Gesundheitsministerium gewechselt, um als Staatssekretär Melanie Huml zu unterstützen. Jetzt übernimmt er deren Posten. Holetschek habe sich in den letzten sechs Monaten hervorragend eingearbeitet, sagte Söder. Er sei "ein Macher, ein Entscheider".

Memmingens Oberbürgermeister Manfred Schilder hat Klaus Holetschek noch am Mittwoch zur Berufung als Staatsminister des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege durch Ministerpräsident Dr. Markus Söder gratuliert. "Eine große Aufgabe wartet auf Sie als Staatsminister des in der Pandemielage besonders geforderten Bayerischen Gesundheitsministeriums. Dieses wichtige Amt ist bei Ihnen in sehr kompetenten Händen", so Schilder in einem Gratulationsschreiben im Namen der Stadt Memmingen an den designierten Gesundheitsminister. Für die Stadt Memmingen sei die Freude besonders groß. Die Stadt sei "sehr stolz, dass ein Mitglied unseres Stadtrats nun Staatsminister für Gesundheit und Pflege wird.

Söder: aktueller Rückgang der Infektionszahlen "kein Anlass, unvorsichtig zu sein"

In einer Pressekonferenz hat Söder sich außerdem zur derzeitigen Corona-Situation geäußert. Die Inzidenz gehe "deutlich runter, aber das reicht noch nicht aus". Es gebe daher keinen Anlass, unvorsichtig zu sein. Wichtigste Einschränkung: Ab einer Inzidenz von 200 (momentan nirgendwo im Allgäu der Fall) ist es nicht mehr zulässig, touristische Tagesausflüge zu unternehmen sind, die weiter sind als 15 Kilometer. Dies gelte ausdrücklich nicht für die Bereiche Einkaufen, Beruf und Familie, so Söder.

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