Wendler-Manager: Er hat verstanden, dass sein Ausstieg ein Fehler war

Michael Wendler (l.) mit seinem Manager Markus Krampe im Frühjahr 2020.
  • Michael Wendler (l.) mit seinem Manager Markus Krampe im Frühjahr 2020.
  • Foto: imago images/Revierfoto
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Zeigt sich Michael Wendler (46, "Egal") doch noch einsichtig? Möglicherweise hat der Schlager-Sänger mittlerweile eingesehen, dass sein plötzlicher Ausstieg aus der Jury von "Deutschland sucht den Superstar", gepaart mit einem Frontalangriff auf RTL und der Verbreitung von Verschwörungstheorien, falsch war. Sein Manager Markus Krampe nahm einmal mehr in der Late-Night-Show "Pocher - gefährlich ehrlich!" Platz und versuchte das Verhalten seines Schützlings einzuordnen.

Und offenbar scheint ein Lernprozess beim Wendler eingesetzt zu haben: "Es ist schon so, dass er verstanden hat, dass der Angriff auf RTL ein grober Fehler war und nicht zu entschuldigen ist." Der Künstler selbst schweigt weiterhin zur Sache, bedankte sich per Instagram bislang nur bei seinen mittlerweile mehr als 100.000 Telegram-Followern, die dort seinen Verschwörungstheorien folgen. Sein Manager hat die Hoffnung aber noch nicht verloren, dass Wendler sich doch noch von seinem Verhalten distanziert: "Vieles kommt bei ihm erst im Nachklang an."

Nach seinem ersten Auftritt in der Pocher-Show in der vergangenen Woche, als Krampe seinen Mandanten unter anderem als "krank" bezeichnete, sei er von Wendler-Fans beschimpft worden. Dabei ist es nicht nur bei Wörtern wie "Heulsuse" geblieben: "Morddrohungen habe ich die Woche auch bekommen, und nicht zu wenige, ungefähr 20. Mein Gesicht im Fadenkreuz und ,Man sollte dich abstechen’."

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