Expertenteam wägt Risiken gegen Nutzen ab
US-Hersteller beantragt Zulassung für ersten Totimpfstoff in der EU

Eine Spritze mit dem Impfstoff von Novavax liegt in einer Pappschale. (Symbolbild)
  • Eine Spritze mit dem Impfstoff von Novavax liegt in einer Pappschale. (Symbolbild)
  • Foto: picture alliance/dpa/PA Wire | Kirsty O'connor
  • hochgeladen von Josef Brutscher

Der Totimpfstoff, der von vielen Impfskeptikern erwartet wird, könnte schon bald in Deutschland eingesetzt werden. Der US-Hersteller Novavax hat nämlich für seinen Corona-Impfstoff "Nuvaxovid" eine Marktzulassung in der EU beantragt.

Der Totimpfstoff soll sehr wirksam sein

Laut Studiendaten ist der Totimpfstoff "Nuvaxovid" sehr wirksam. Der Impfstoff soll das Risiko von leichten Infektionen um 83 Prozent reduzieren. Das Risiko für schwere Corona-Verläufe soll das Vakzin sogar um 87 Prozent senken. Außerdem soll es nur geringe Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Unwohlsein und Müdigkeit geben. Der Impfstoff wird in zwei Dosen gespritzt. Nuvaxovid ist weder ein mRNA- noch ein Vektor-Impfstoff.

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