"schockierender und schmerzhafter Verlust"
"Two and a Half Men"-Star Conchata Ferrell mit 77 Jahren gestorben

Conchata Ferrell hatte bereits im Sommer einen Herzinfarkt
  • Conchata Ferrell hatte bereits im Sommer einen Herzinfarkt
  • Foto: Phil Stafford/Shutterstock.com
  • hochgeladen von Max Power

Conchata Ferrell (1943-2020) ist tot. Die US-Schauspielerin ist am 12. Oktober im Alter von 77 Jahren in Folge von Komplikationen nach einem Herzstillstand verstorben. Das berichtet das Branchenblatt "Deadline". Demnach sei Ferrell in einem Krankenhaus in Sherman Oaks, einem Stadtteil von Los Angeles, im Kreise ihrer Familie friedlich entschlafen.

Die Schauspielerin war in den vergangenen Jahrzehnten in zahlreichen Rollen zu sehen, darunter oftmals in Serien wie "Mord ist ihr Hobby", "Wer ist hier der Boss?" und "Sabrina - Total verhext!". Auch in Filmen wie "Erin Brockovich" oder "Edward mit den Scherenhänden" hatte Ferrell Auftritte. Am bekanntesten war sie aber wohl für ihre Rolle als Haushälterin Berta in der beliebten Sitcom "Two and a Half Men".

Sie war in Wahrheit warm und verletzlich

Jon Cryer (55), der in "Two and a Half Men" den Alan Harper gespielt hat, meldete sich nach Bekanntwerden der Nachricht bei Twitter zu Wort. "Sie war ein wunderbarer Mensch", erklärte Cryer unter anderem. Die "ruppige" Berta sei damals eine reine Erfindung der Autoren gewesen: "Chattys Wärme und Verletzlichkeit waren ihre wahren Stärken". Er weine um eine Frau, die er vermissen werde - und die so vielen Menschen Freude gebracht habe.

Auch Charlie Sheen (55), der in der Sitcom den Charlie Harper gab, trauerte auf Twitter um Ferrell. Sie sei ein "absoluter Schatz" gewesen, gleichzeitig aber auch ein "vollkommener Profi" und eine "wahre Freundin"." Für ihn sei das Ableben seiner Kollegin ein "schockierender und schmerzhafter Verlust".

Im Juli wurde bekannt, dass Ferrell einen schweren Herzinfarkt erlitten hatte. Nach mehreren Wochen auf einer Intensivstation sei sie laut US-Medienberichten in ein Pflegeheim verlegt worden. Damals sei sie weiterhin auf ein Beatmungs- und ein Dialysegerät angewiesen gewesen. Sie konnte demnach zwar ihre Umgebung wahrnehmen und war bei Bewusstsein, konnte aber weder sprechen noch kommunizieren.

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