"The Handmaids Tale" hat die Sichtweise von Elisabeth Moss geprägt

Elisabeth Moss als Desfred in "The Handmaid’s Tale".
  • Elisabeth Moss als Desfred in "The Handmaid’s Tale".
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Nur noch wenige Tage, dann kommt die zweite Staffel von "The Handmaid’s Tale" endlich auch ins deutsche Free-TV. Tele 5 zeigt die Folgen ab dem 06. November exklusiv im Fernsehen. Die dystopische US-Erfolgsserie rund um die von Elisabeth Moss (38) verkörperte Desfred spricht wichtige Themen wie Feminismus und Überwachung an.

Moss ist "ein normaler Mensch"

Im Vorfeld der Erstausstrahlung hat Moss im Interview verraten, dass das gesellschaftskritische Drama auch ihre eigene Sichtweise als Frau geprägt habe. "Ich denke, die Art und Weise, wie [die Serie] meine persönliche Sichtweise verändert hat, ist die Erkenntnis, dass Leute mir plötzlich zuhören und sich dafür interessieren, was ich zu sagen habe", erzählt die Schauspielerin.

Dies sei ihr anfangs nicht wirklich bewusst gewesen. Moss halte sich selbst für "einen normalen Menschen, dessen Meinung genauso wichtig ist wie die aller anderen". Dass ihre Aussagen einen Unterschied machen könnten, habe sie erst später realisiert.

Darum geht es in der zweiten Staffel

Die Geschichte der Serie "The Handmaid’s Tale" ist vom Bestseller "Der Report der Magd" der kanadischen Autorin Margaret Atwood (80) inspiriert. Die zweite Staffel des mit dem Emmy Award und dem Golden Globe ausgezeichneten Dramas beschäftigt sich zentral mit der erzwungenen Schwangerschaft von Desfred und ihrem fortwährenden Kampf gegen ein totalitäres Regime. Große Teile der Menschheit wurden nach einer Umweltkatastrophe unfruchtbar. Als Magd soll Desfred für den Fortbestand des Menschengeschlechts sorgen.

Neben Moss treten auch weitere Serien- und Filmstars wie Joseph Fiennes (50), Yvonne Strahovski (38), Alexis Bledel (39) und Ann Dowd (64) auf. Jeden Freitag und Samstag sollen an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden jeweils ab 22:15 Uhr zwei Folgen gezeigt werden. Zum Finale am 21. November gibt es gleich drei Episoden.

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