"Schlag den Star": Fünf spannende Fakten zu Jorge González

Jorge González tritt bei "Schlag den Star" gegen "GNTM"-Kollegen Thomas Hayo an.
  • Jorge González tritt bei "Schlag den Star" gegen "GNTM"-Kollegen Thomas Hayo an.
  • Foto: ProSieben/Jens Hartmann/Martin Ehleben
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Jorge González (52) hat sich in der deutschen TV-Landschaft als Paradiesvogel einen Namen gemacht. Dabei hätte der Kubaner auch eine Karriere in der Wissenschaft einschlagen können. Hier gibt es fünf spannende Details zum Leben des "Let’s Dance"-Jurors, der am 2. Mai (20:15 Uhr, ProSieben) bei der 50. Ausgabe von "Schlag den Star" gegen Thomas Hayo (51) antritt.

1. Studium der Radioökologie

Der TV-Juror wurde 1967 als Jorge Alexis González Madrigal in Sancti Spiritus auf Kuba geboren. Mit 17 Jahren verließ er allerdings sein Heimatland, da er schon immer den Traum hatte, nach Europa zu gehen. Daher sei er für sein Studium nach Bratislava gegangen, wie er einst im Interview mit RTL erklärte und betonte: "Das hatte nichts mit meiner Homosexualität zu tun, wie viele schreiben." In der damaligen Tschechoslowakei studierte González Nuklearökologie und schloss 1991 mit Diplom ab. Während des Studiums knüpfte er erste Kontakte zur Mode-Szene und ergatterte einige Model-Jobs, bevor er nach Hamburg zog.

2. Der Mann hinter seinen Outfits

In Deutschland machte er sich neben seiner Arbeit als Stylist und Imageberater vor allem als TV-Gesicht einen Namen. Von 2010 bis 2012 mischte er "Germany’s next Topmodel" als Catwalk-Trainer auf, seit 2013 bewertet er als Juror die "Let’s Dance"-Tanzpaare. Sein Markenzeichen: Zu High Heels kombiniert der Kubaner stets ein extravagantes Outfit. Vorwiegend verantwortlich für seine ausgefallenen Kostüme ist sein langjähriger Freund José Benedi, der auch aus Kuba stammt und González bereits seit Kindertagen kennt. Benedi entwerfe eigentlich nur Damen-Kollektionen, mache für seinen Kumpel aber eine Ausnahme, wie González der "HNA" verriet. Doch auch selbst beweist der TV-Juror Designer-Qualitäten...

3. Arbeit als Kostümdesigner, Sänger, Schauspieler

Seit 2012 entwirft González für die kubanische Tanz-Show "Ballet Revolución" die Kostüme. Dabei kann er seine Leidenschaften für Mode und Tanz vereinen, denn sein erster Berufswunsch war es als Kind, Tänzer zu werden. 2011 und 2012 designte er zudem vier "Chicas Walk - Party & Glamour"-Kollektionen für das Online-Modehaus Bonprix. 2012 startete das Multitalent noch mit zwei weiteren Aktivitäten im Showbusiness: González veröffentlichte den Song "Don’t Touch My Shoes" und ergatterte einen Gastauftritt in der Serie "Notruf Hafenkante" und der Telenovela "Anna und die Liebe". 2019 war er in der deutschen Kinoproduktion "Eine ganz heiße Nummer 2.0" zu sehen.

4. Tierliebe und Privatleben

Seine Freizeit verbringt González vor allem mit Hund Willie, den er "aus der Mülltonne gerettet" habe, wie er im RTL-Interview erzählte. "Er war blutüberströmt und wäre beinahe gestorben. Seither sind wir ein Herz und eine Seele", fügte er hinzu. Er habe ihn nach dem Film "Free Willy" benannt - wie der Wal im Film sei er jetzt frei und es gehe ihm gut. Seit 2015 ist der Tierfreund zudem Botschafter der Kampagne "So trägt man Pelz" der Tierschutzorganisation PETA. Sein Privatleben hält González weitestgehend aus der Öffentlichkeit. Seit über 20 Jahren ist er mit einem deutschen Mann liiert, seit 2006 sollen die beiden verlobt sein, wie González "Bunte.de" 2013 verriet. Ob sie bereits Hochzeit gefeiert haben, ist nicht bekannt.

5. Wird ihm die Fußball-Erfahrung helfen?

Bei "Schlag den Star" muss der "Let’s Dance"-Juror nun Köpfchen, aber auch seine Sportlichkeit unter Beweis stellen. Bei Spielen mit dem runden Leder könnte er von seiner Erfahrung profitieren: Seit 2011 spielt er regelmäßig im Rahmen des Benefiz-Spiels "Kicken mit Herz" zugunsten herzkranker Kinder im Team der FC St. Pauli Allstars. Ob ihm seine Fußball-Skills helfen werden, gegen Thomas Hayo zu bestehen? In bis zu 15 Runden treten die beiden Männer im direkten Duell gegeneinander an. Der Gewinner erhält 100.000 Euro für den guten Zweck.

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