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Motivation in Sachen Fitness und Ernährung
Reichen 30 Minuten Bewegung täglich?

Moderatorin und Ex-Sportprofi Christine Theiss fungiert 2021 einmal mehr als Camp-Chefin bei "The Biggest Loser".
  • Moderatorin und Ex-Sportprofi Christine Theiss fungiert 2021 einmal mehr als Camp-Chefin bei "The Biggest Loser".
  • Foto: SAT.1/Arya Shirazi
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Im neuen Jahr ist die Motivation in Sachen Fitness und Ernährung besonders groß. Wer schnell zu einem sichtbaren Effekt kommen möchte, solle laut Christine Theiss (40), frühere Profikickboxerin und Moderatorin von "The Biggest Loser", dreimal in der Woche ein einstündiges Training gemischt aus Kraft und Ausdauer machen. Die Fitnessexpertin sei "ein großer Verfechter davon, grundsätzlich mehr Bewegung in den Alltag einzubauen", verrät die 40-Jährige in einem Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news. Aber sind auch schon 30 Minuten täglich ausreichend?

"30 Minuten Bewegung am Tag und sonst nur herumsitzen und essen wird nicht funktionieren", betont Theiss. "Aber wenn man, so gut es geht, Bewegung in seinen Alltag einbaut, bringen 30 zusätzliche Minuten durchaus etwas. Zum Beispiel an einem Tag zügig eine halbe Stunde gehen, irgendwann wird daraus vielleicht sogar joggen." Die Moderatorin empfiehlt, mehrmals pro Woche ein 30-minütiges Workout zu absolvieren, "welches viele Muskelgruppen anspricht und auch den Puls zumindest zeitweise in die Höhe treibt". Fitnesstracker seien dabei eine große Motivationshilfe, sagt Theiss.

"Diabetes Typ 2 kann man mit regelmäßiger Bewegung in den Griff bekommen"

Aber auch einfachere Bewegungen, wie "Treppensteigen, Fahrradfahren und Spazierengehen" würden sich positiv auf den Körper auswirken. "Das Herz-Kreislauf-System passt sich relativ schnell an. Das bedeutet, der Puls wird langsamer, man muss nicht mehr so schnell schnaufen und hält bei Belastungen länger durch", erklärt Theiss und fügt hinzu: "Die Blutfette werden sich verbessern und auch Diabetes Typ 2 kann man mit regelmäßiger Bewegung und Gewichtsabnahme in den Griff bekommen."

Darüber hinaus baue sich Muskulatur auf, die einen Verschleiß in den Gelenken vorbeuge und für eine höhere Kalorienverbrennung sorge. "Last but not least, man fühlt sich vom Kopf her besser."

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