Prinz Harry: Corona-Pandemie ist Strafe der Natur

Prinz Harry setzt sich vermehrt für den Klimaschutz ein
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Prinz Harry (36) sieht in der Coronavirus-Pandemie eine Art Strafe der Natur. Das sagte der Enkelsohn von Queen Elizabeth II. (94) in einem Interview mit Ellen Windemuth von der Streaming-Plattform "WaterBear Network", die sich auf Dokus über Klimawandel und -schutz spezialisiert hat.

"Jemand hat mir zu Beginn der Pandemie gesagt, es ist fast so hart, als hätte Mutter Natur uns wegen schlechten Benehmens in unsere Zimmer geschickt, um einen Moment lang intensiv darüber nachzudenken, was wir angestellt haben", sagte Harry.

Die Pandemie würde uns außerdem vor Augen führen, wie vernetzt wir alle seien, nicht "nur als Menschen, sondern durch die Natur". Die Menschen würden Mutter Erde so viel wegnehmen, aber nur spärlich etwas zurückgeben, so Harry weiter.

Archies Geburt hat alles verändert

Die Geburt seines Sohnes Archie (1) habe Harry, der in der Vergangenheit auch für Flüge mit Privatjets kritisiert wurde, erst so richtig vor Augen geführt, wie wichtig es sei, für Klimaschutz zu kämpfen: "In dem Moment, in dem man Vater wird, ändert sich einfach alles", so der 36-Jährige.

Jeder sollte sich fragen, wie man seine Bedürfnisse befriedigen kann, ohne dass man die eigenen Kinder und die nachfolgende Generation bestehlen würde.

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