"Pass the Mic": Darum geben Mega-Stars ihre Social-Media-Accounts ab

Julia Roberts hat als erster Star seinen Instagram-Account abgetreten - viele weitere werden folgen.
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In keinem Land wütet das Coronavirus so heftig wie in den USA - und in keinem Land herrschen dennoch so vehemente Proteste gegen die Sicherheitsbestimmungen der Regierung. Um einer breiten Masse an Menschen die Dringlichkeit von Hygiene- und Schutzmaßnahmen nahezubringen, nehmen zahlreiche Stars an der Online-Initiative "Pass the Mic" teil, die von der Organisation One Campaign ins Leben gerufen wurde.

Für jeweils einen Tag übergeben Promis ihre Social-Media-Kanäle wie Facebook, Twitter und Instagram an diverse Experten aus dem Gesundheits- und Wirtschaftswesen, die über Folgen und Gefahren der Corona-Pandemie informieren. "Um das Virus zu besiegen, müssen wir auf Experten hören und der Wissenschaft, Daten und Fakten vertrauen. Diese beeindruckende Ansammlung an Talent und Expertise aus aller Welt wird die Notwendigkeit einer globalen Reaktion auf die Pandemie in den Vordergrund stellen", heißt es auf der Seite der Initiatoren.

Auftakt mit Oscargewinnerin

Dazu veröffentlichte One Campaign ein Promovideo zu der Aktion, in dem diverse Stars ihre Teilnahme verkünden. Über den Zeitraum von mehreren Wochen werden demnach unter anderem Hugh Jackman (51), Millie Bobby Brown (16), Shailene Woodley (28), Sarah Jessica Parker (55), Penélope Cruz (46), Tessa Thompson (36, "West World"), Olivia Munn (39) und Robin Wright (54) mitmachen, um nur einige zu nennen.

Den Auftakt der Aktion feierte bereits niemand Geringeres als Oscargewinnerin Julia Roberts (52, "Erin Brockovich"). Und in der Tat: Besucht man die Instagram-Seite des Stars, so ist dort hauptsächlich der US-amerikanische Immunologe Dr. Anthony Fauci (79) zu sehen. In einer Instagram-Story führt Roberts zudem ein Gespräch mit dem Experten, in dem er noch einmal den Appell äußert, die Krankheit nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. 24 Stunden später ist dann Woodley an der Reihe, die ihren Account der britisch-amerikanischen Ökonomin Minouche Shafik überlässt.

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