"Joko & Klaas gegen ProSieben": Duo muss sportliche Strafe antreten

Steven Gätjen, Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf im Finale der Show
  • Steven Gätjen, Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf im Finale der Show
  • Foto: ProSieben / Jens Hartmann
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Am Dienstagabend (6. Oktober) mussten Joko Winterscheidt (41) und Klaas Heufer-Umlauf (37) in "Joko & Klaas gegen ProSieben" zum Staffelfinale ein letztes Mal ihr Spielgeschick unter Beweis stellen. Nachdem Heufer-Umlauf im erfolgreichen Finale der Sendung vom 22. September durch einen Basketball-Weitwurf alle in Staunen versetzte, sollte er auch dieses Mal mit einem Korbwurf aus 14 Metern im Finale den Sieg holen. In den Spielen galt es, sieben Basketbälle für den finalen Wurf zu erkämpfen.

In Spiel eins musste das Duo Mini-Aufgaben bewältigen, die von Mal zu Mal schneller gelöst werden mussten. Die beiden bewiesen ein gutes Zeitgefühl und gewannen das erste Spiel. Im zweiten Spiel holte sich ProSieben Elyas M’Barek (38) dazu. Es galt Serienmelodien zu erraten, die von drei Gastmusikern auf besondere Weise, beispielsweise mit einer singenden Säge, vorgetragen wurden. Serienjunkie M’Barek konnte sein Expertenwissen ausspielen und gewann.

Basketball bringt dem Duo nicht immer Glück

Michi Beck (52) und Smudo (52) traten anschließend im Drift-Duell gegen die beiden Moderatoren an. Dabei mussten die Teams durch Herumschleudern der Autos TV-Bildschirme, Mülltonnen und andere Gegenstände von den Autodächern so weit wie möglich rutschen lassen. Die Moderatoren hatten dabei mehr Schwung-Talent und erspielten sich den nächsten Ball. Im vierten Spiel musste das Duo eine Kerze durch einen Parcours manövrieren, ohne dass sie zu oft ausgeht. Mit gutem Teamwork erspielten sie sich einen weiteren Ball. Janine Michaelen (38) und Simon Gohsejohann (44) hatten in einer Rückwärts-Olympiade keine Chance, Joko und Klaas holten sich auch diesen Sieg. In einem weiteren Spiel, das ihnen kein Glück brachte, mussten die beiden Clips aus ihrem Arbeitsalltag ansehen und anschließend Fragen dazu beantworten.

Im Finale standen ihnen fünf Basketbälle zur Verfügung. Doch Heufer-Umlauf betonte mehrmals, dass sein damaliger Wurf ein Glücksgriff war - er sollte Recht behalten. Er versenkte keinen Ball und fuhr damit die Niederlage für das Duo ein. Jetzt wartet eine große Herausforderung: Die Moderatoren müssen das EM-Qualifikationsspiel der U21-Nationalmannschaft zwischen Deutschland und Bosnien-Herzegowina am Dienstag live auf ProSiebenMaxx kommentieren.

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