Laut Schweizer Forscher
Erhöhter Blutzucker soll gefährlichster Risikofaktor bei Covid-Erkrankung sein

Schweizer Forscher haben jetzt herausgefunden, dass ein erhöhter Blutzucker, auch bei jüngeren und gesunden Menschen, einen schweren Krankheitsverlauf auslösen kann. (Archivbild)
  • Schweizer Forscher haben jetzt herausgefunden, dass ein erhöhter Blutzucker, auch bei jüngeren und gesunden Menschen, einen schweren Krankheitsverlauf auslösen kann. (Archivbild)
  • Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner
  • hochgeladen von Julian Hartmann

Verschiedene Risikofaktoren für einen schweren Verlauf einer Covid-Erkrankung sind bekannt. Ältere und vorerkrankte Personen gelten als besonders gefährdet. Schweizer Forscher haben jetzt herausgefunden, dass ein erhöhter Blutzucker, auch bei jüngeren und gesunden Menschen, einen schweren Krankheitsverlauf auslösen kann.

Viele kennen ihren Blutzuckerwert nicht 

Dafür haben die Forscher laut der Website deutschesgesundheitsportal.de mithilfe einer künstlichen Intelligenz 240.000  wissenschaftliche Artikel zu COVID-19 auf mögliche Gemeinsamkeiten bei schweren Erkrankungsverläufen verglichen. Der wichtigste einzelne Faktor bei sonst gesunden Menschen war dabei ein erhöhter Blutzucker. Der Blutzuckerspiegel soll an jedem Schritt einer Corona-Infektion beteiligt sein. Problem: Die allermeisten Menschen kennen ihren Blutzuckerspiegel nicht. Eine gezielte Blutzuckerüberwachung und eine Ernährungsanpassung könnte laut dem Bericht, das Risiko einen schweren Krankheitsverlauf zu haben verringern.

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