Ambivalentes Verhältnis zum Impfen
Donald Trump lässt sich boostern - und wird ausgebuht

Donald Trump wird von eigenen Anhängern ausgebuht.
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  • Foto: Stefani Reynolds/CNP/AdMedia/ImageCollect
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Donald Trump (75) hat bei einer Veranstaltung von seiner Booster-Impfung gesprochen. Doch dieser Schritt kam bei einigen Anhängern nicht gut an. Der ehemalige US-Präsident wurde von Teilen seiner Fans ausgebuht. 

Interview mit Bill O´Reilly

Donald Trump war in Dallas von Moderator Bill O’Reilly (72) für dessen Show "No Spin News" interviewt worden. Der ehemalige Moderator von Trumps Haus- und Hofsender Fox News fragte den Ex-Präsidenten, ob er gegen das Coronavirus geboostert worden sei. Der antwortete mit einem knappen "Ja". Daraufhin gab es im Publikum Unmutsbekundungen, die Trump lächelnd mit einem "Nein, nein, nein" abwehrte - und auf eine kleine Gruppe innerhalb der Menge schob: "Das ist okay, es ist eine sehr kleine Gruppe da drüben."

Donald Trump: Keine Impfpflicht!

Trump selbst hat ein gespaltenes Verhältnis zur Corona-Impfung. Er befürwortet den Schritt, um Menschenleben zu retten. Andererseits wendet er sich gegen eine Impfpflicht. "Wenn man sie nicht bekommen will, sollte man nicht gezwungen werden, sie zu bekommen", sagte er zu Bill O’Reilly. 
Gegenüber dem "Wall Street Journal" hatte Trump noch im September angekündigt, sich wohl nicht boostern zu lassen. Obwohl er grundsätzlich nichts gegen diese Maßnahme habe. Trump war im Herbst 2020 an Corona erkrankt.

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