Boxen, Kühler, Grills
Diese smarten Gadgets machen im Sommer Spaß

Wer einen intelligenten Grill hat, muss sein Grillgut nicht mehr nonstop beaufsichtigen.
  • Wer einen intelligenten Grill hat, muss sein Grillgut nicht mehr nonstop beaufsichtigen.
  • Foto: Weber-Stephen
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Die Welt um uns herum wird smarter. Findige Technologien halten Einzug in alle Lebensbereiche, das gilt auch für klassische Utensilien des Sommers. Diese Gadgets haben sich Hersteller einfallen lassen.

Grillen mit KI

Künstliche Intelligenz am Grill? Das Unternehmen Weber-Stephen liefert diese Kombination seit März dieses Jahres. Die Amerikaner integrieren in ihre Gasgrills der Genesis II und Spirit-Reihe ein KI-Modul und einen Sensor. Gemeinsam nehmen sie den Grillmeistern jede Menge Arbeit ab, indem sie die Kerntemperatur des Fleisches im Blick behalten und Anweisungen zum Wenden und Servieren geben. Die dazugehörige App "Weber Connect" (für Android und iOS) verbindet den Grill via Bluetooth oder WLAN mit dem Smartphone, sodass man seinen Grill nun auch vom Sofa aus überwachen kann. Dem gelungenen Steak steht so auch der größte Anfänger nicht mehr im Wege.

Rasenmäh-Roboter

Die Idee, sich das Rasenmähen von Maschinen abnehmen zu lassen, ist nicht neu. Doch dank immer besserer Technik gibt es inzwischen Geräte, die einen in Staunen versetzen. Dazu gehört beispielsweise "Toadi". In dem Mähroboter steckt eine 4K-Kamera, mit der er sich durch den Garten navigiert. Dabei ist laut Hersteller weder das Abstecken einer Begrenzung noch ein Koppeln via GPS notwendig. Stattdessen "führt" man den Roboter einmal durch den Garten und zeigt ihm sein Territorium. Von da an übernimmt das Gerät die Arbeit. Stößt es auf Unbekanntes, fragt es nach, wie es sich verhalten soll. Das gilt dank integrierter Nachtsichtkamera auch wenn es dunkel ist: Dann kann "Toadi" in den Sicherheitsmodus wechseln und meldet sich, falls jemand das Grundstück betritt.

Smarte Kühlbox

Kühlboxen zählen im Sommer schon lange zu den Klassikern. Inzwischen ist allerdings mit "Akku" nicht mehr automatisch ein Kühlakku gemeint, der aus dem Eisfach in die Box wandert. Stattdessen gibt es elektrische Kühlboxen, die über alle möglichen Stromanschlüsse versorgt werden können, manche sogar via USB. Damit ersetzt eine Powerbank den klassischen Kühlakku, zumindest wenn die Box entsprechend ausgestattet ist. Die Elektroartikel-Hersteller Severin und Kesser führen beispielsweise Boxen im Sortiment, die nicht nur kühlen, sondern auch heizen können. Noch ein bisschen smarter ist der LiON-Cooler: Er kommt mit einem Solarpanel und effizientem Stromkreis, ist allerdings je nach Variante auch relativ kostspielig.

Boxen sind nicht gleich Boxen

Wer Musik auch auf der Luftmatratze im Wasser oder in der Dusche neben sich wissen möchte, kann einen Blick auf schwimmende und wasserdichte Boxen werfen. Die gibt es inzwischen in den verschiedensten Varianten, eine besonders farbenfrohe ist die BT601 von uekars. Sie sieht aus wie eine halbe Discokugel, deren Unterseite wahlweise den Raum oder das Gewässer, in dem sie treibt, beleuchtet. Dank eines integrierten Mikrofons können ihre Besitzer damit auch telefonieren.

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