Diese Filmproduktionen pausieren wegen des Coronavirus

"Cut!", heißt es derzeit bei vielen Produktionen.
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Das Coronavirus sorgt auch in der Filmbranche für Unterbrechungen in der Produktion. Wann es weitergeht, können die Studios derzeit nicht abschätzen. Diese Filme sind bislang als in der Zwangspause bestätigt.

Universal Studios

Bei "Jurassic World: Dominion" handelt es sich um die aktuellste Drehpause. Neben den "Jurassic World"-Stars Chris Pratt (40) und Bryce Dallas Howard (38) sollen auch die "Jurassic Park"-Darsteller Laura Dern (53), Sam Neill (72) und Jeff Goldblum (67) zurückkehren - wann, steht derzeit jedoch in den Sternen. Der Film wurde seit Februar in London gedreht und nun auf bestimmte Zeit pausiert, berichtet "Variety". Ebenso ergeht es den Universal-Produktionen "Flint Strong" mit Ice Cube (50) und Ryan Destiny (25) sowie einer bislang namenlosen Komödie mit Billy Eichner (41).

Disney

Bei Disney sind eine Reihe der geplanten Neuauflagen von Klassikern betroffen. Von den Live-Action-Remakes "The Little Mermaid", in dem Halle Bailey (19) Meerjungfrau Arielle mimt und "Peter Pan & Wendy", über die Neuauflagen von "Allein zu Haus" und "Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft, bis hin zu Guillermo del Torros (55) "Nightmare Alley" liegen sämtliche Produktionen auf unbestimmte Zeit auf Eis. Dafür hat Disney ein Trostpflaster für die Kleinen parat: "Frozen 2" wird bereits ab Sonntag, dem 15. März auf seiner Streamingplattform Disney+ verfügbar sein - drei Monate früher als geplant.

Weitere kommen ständig hinzu

Außerdem vorläufig nicht weiter drehen wird Ridley Scott (82), der momentan an "The Last Duel" arbeitet; Sony und Amazon pausieren ihre Koproduktion "The Nightingale, mit Dakota (26) und Elle Fanning (21); Marvel setzt seine Produktion von "Shang-Chi" aus - Regisseur Destin Daniel Cretton (41) geht laut "Deadline" in selbst verordnete Isolation; Paramount verkündete den Drehstopp von "Mission Impossible 7", das zu großen Teilen in Norditalien entstehen sollte. Der aktuelle Dreh von Tom Hanks (63) in Australien wurde nach dessen positiver Diagnose ebenfalls sofort eingestellt. Die Folgen der Ausfälle sind massiv. Einem Bericht von "Hollywood Reporter" zufolge könnte sich der finanzielle Verlust auf bis zu 20 Milliarden US-Dollar belaufen.

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