"Gepard" soll in Kriegsgebiet
Bundesregierung will Lieferung von deutschen Panzern in die Ukraine erlauben

Die Bundesregierung will die Lieferung von Flugabwehr-Panzern des Typs "Gepard" in die Ukraine erlauben. (Symbolbild)
  • Die Bundesregierung will die Lieferung von Flugabwehr-Panzern des Typs "Gepard" in die Ukraine erlauben. (Symbolbild)
  • Foto: picture alliance / dpa | Carsten Rehder
  • hochgeladen von Corinna Sedlmeier

Nach Informationen der "dpa" will die Bundesregierung die Lieferung von "Gepard"-Panzern an die Ukraine erlauben. Nach einer Grundsatzentscheidung darf der Rüstungshersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) die technisch überarbeiteten "Gepard"-Flugabwehrpanzer verkaufen.

Das ist der "Gepard"

Die Panzer stammen aus ehemaligen Beständen der Bundeswehr. KMW verfügt über eine mittlere zweistellige Zahl dieser Panzer. Die "Gepard"-Panzer basieren auf dem Fahrgestell des Leopard 1. Darüber hinaus sind sie mit 35-Milimeter-Kanonen und Radar ausgestattet. Damit kann der "Gepard" ohne Weiteres im Kampf gegen Bodenziele eingesetzt werden. Die Bekämpfung von fliegenden Zielen gilt allerdings noch als anspruchsvoll.

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ