Brad Pitt und Sohn Maddox: Keine Versöhnung in Sicht?

Pax (v.l.n.r.), Brad Pitt, Shiloh und Maddox bei einer Premierenparty im Jahr 2015.
  • Pax (v.l.n.r.), Brad Pitt, Shiloh und Maddox bei einer Premierenparty im Jahr 2015.
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Das Scheidungsverfahren zwischen Angelina Jolie (45, "Maleficent") und Brad Pitt (56, "Troja") zieht sich aufgrund der Corona-Pandemie in die Länge. Auslöser für die Trennung des einstigen Hollywood-Traumpaares soll im September 2016 ein Streit zwischen Pitt und dem ältesten Sohn Maddox (18) auf einem Flug von Frankreich nach Los Angeles gewesen sein. Ein angeblicher Insider hat in der neuesten Ausgabe der US-Zeitschrift "Us Weekly" nun verraten, dass bis heute kein Kontakt zwischen den beiden bestehe. Eine Beziehung zwischen Vater und Sohn soll weiterhin "nicht existent" sein. Auch mit Sohn Pax (16) soll Pitt keinen Kontakt haben.

Nach zwei Jahren Ehe folgte die Trennung

Kürzlich berichtete das US-Magazin "People" noch davon, dass ein Familientherapeut Jolie und Pitt dabei geholfen habe, aufeinander zuzugehen. Die jüngeren Kinder wechseln angeblich zwischen ihren Häusern hin und her, "und Brad liebt es, so viel Zeit wie möglich mit ihnen zu verbringen. Er scheint viel glücklicher zu sein", zitierte "People" einen Insider. Beim Sorgerecht für die sechs gemeinsamen Kindern, neben Maddox und Pax sind das Zahara (15), Shiloh (14) sowie die Zwillinge Knox und Vivienne (12), soll es bereits zu einer Einigung gekommen sein. Jolie adoptierte Maddox, der mittlerweile in Seoul Biochemie studiert, und Zahara vor ihrer Beziehung mit Pitt, der Schauspieler adoptierte die beiden schließlich im Jahr 2006.

Pitt und Jolie hatten sich 2014 in Frankreich das Jawort gegeben, zwei Jahre später folgte die Trennung. Insgesamt waren die beiden etwa zwölf Jahre ein Paar. Jolie hatte im September 2016 als Scheidungsgrund angeblich "unüberbrückbare Differenzen" angegeben. Über den angeblichen Vorfall zwischen Pitt und Maddox sei Jolie "sehr, sehr verärgert" gewesen, berichtete Journalist und Autor Ian Halperin 2017 der britischen "Mail on Sunday".

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