Anna Wilken: 30.000 Euro für ihren Kinderwunsch

Anna Wilken wünscht sich sehnlichst Nachwuchs.
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Model und Influencerin Anna Wilken ("Na, wann ist es denn so weit?") versucht mithilfe von künstlicher Befruchtung und Insemination schwanger zu werden. In ihren Kinderwunsch hat sie bisher rund 30.000 Euro investiert, wie sie nun im Gespräch mit der "Bild am Sonntag" verraten hat.

Fruchtbarkeit einer "Frau kurz vor den Wechseljahren"

Aus Neugier habe Wilken mit 21 Jahren ihren AMH-Wert, der Aufschluss darüber gibt, wie viele Eizellen eine geschlechtsreife Frau produziert, testen lassen. Auf einer Skala von null bis zehn habe das Ergebnis bei ihr nur bei 0,4 gelegen - ein Wert, der an den einer "Frau kurz vor den Wechseljahren" grenzt, wie das Model erklärt. Dass sie "aus der Kinderwunschklinik komme mit der Information: ’Ihre Werte sind so schlecht, fangen Sie bitte gleich jetzt mit künstlicher Befruchtung an!’, damit hatte ich im Leben nicht gerechnet."

Mit der Unterstützung ihres Freundes, TSG-Hoffenheim-Profi Sargis Adamyan (27), versucht das Model seitdem, auf künstlichem Wege ein Baby zu bekommen. "Ich habe schon 30.000 Euro für meinen Kinderwunsch bezahlt", offenbarte sie. Insgesamt ließ Wilken sieben künstliche Befruchtungen und zwei Inseminationen durchführen.

Die Kosten zahlten Wilken und ihr Freund aus eigener Tasche. Die ehemalige "Germany’s next Topmodel"-Kandidatin ist sich ihrer "absolut privilegierten Situation" bewusst, wie sie betonte. Sie spreche allerdings "für all die Paare, die vor der schweren Entscheidung stehen, ob sie sich für ihren Kinderwunsch hoch verschulden".

Anna Wilkens Hoffnung ruht auf zwei weiteren befruchteten Embryos

Kürzlich wurden Anna Wilken, die an Endometriose leidet, "zwei Embryos eingesetzt", wie sie dem Blatt berichtet. Das erzählte sie kürzlich auch ihren Instagram-Followern. "Jetzt heißt, es Daumen drücken, positive Energie aufbringen und vor allem: Ein gutes Ablenkungsprogramm!", schrieb sie vor wenigen Tagen auf der Social-Media-Plattform neben zwei Fotos, auf denen sie ein Ultraschallbild hochhält.

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