100.000 Dollar Beute: Verbrecher gab sich als Bruno Mars aus

Inwiefern der Täter auch optisch Ähnlichkeiten mit Bruno Mars hat, ist bislang nicht bekannt.
  • Inwiefern der Täter auch optisch Ähnlichkeiten mit Bruno Mars hat, ist bislang nicht bekannt.
  • Foto: DFree / Shutterstock.com
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Diese Geschichte ist kaum zu glauben, aber dennoch wahr: In den USA hat sich ein dreister Betrüger als Megastar Bruno Mars (35, "24K Magic") ausgegeben und so 100.000 Dollar (rund 82.000 Euro) von einer ahnungslosen Frau ergaunert. Jetzt steht ein gewisser Chinwendu Azuonwu allerdings deswegen in Harris County im US-Bundesstaat Texas vor Gericht. Das berichtet unter anderem "Fox News" unter Berufung auf vorliegende Gerichtsakten.

Was war passiert? Azuonwu soll gemeinsam mit einem Komplizen gezielt Frauen in ihren 60ern kontaktiert und sich als Bruno Mars ausgegeben haben, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Das spätere Opfer biss an und entwickelte mit dem vermeintlichen Superstar zunächst eine Art Chatfreundschaft. Später führte dies zu einer Romanze, da sich das Opfer in den falschen Bruno Mars verliebte. Der Täter überzeugte die Dame, indem er ihr Fotos und Textnachrichten des Musiker schickte, während der echte Bruno Mars auf Tournee war.

Diese vorgetäuschte und nur schwer nachvollziehbare Romanze führte im Verlauf so weit, dass der Fake-Bruno-Mars die Frau um Geld bat und diese anfänglich einen Scheck über 10.000 Dollar für einen angeblichen Freund der Band von Bruno Mars ausstellte. In den folgenden Wochen folgten weitere 90.000 Dollar, bis sie endlich die Tat durchblickte und die Polizei einschaltete.

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