Sport
Lea und Marc Brühmüller vom FC Jengen sind begeisterte Fechter

  • Foto: Manuela Frieß
  • hochgeladen von Frieß

Der olympische Sport hat komplexe Regeln, bunte Karten und Kommandos in einer fremden Sprache 'Wenn ich sage, dass ich fechte, dann schauen mich die Leute schon manchmal recht ungläubig an', erzählt Lea Brühmüller.

Angeblich könne man sich dabei permanent verletzen, weshalb Fechten ein äußerst gefährliches Hobby sei. 'Doch so gefährlich ist es gar nicht', sagt Lea und lacht.

Angefangen hat alles, mit dem Kindertraum vom Schwertkampf der Ritter. Leas Bruder Marc und dessen Freund Michael durften deshalb bereits im Alter von acht Jahren zum TV Kaufbeuren, um sich das Fechttraining dort anzuschauen und auszuprobieren. Das faszinierte die damals siebenjährige Lea ebenfalls, obwohl sie ursprünglich nur zum Zuschauen mitgekommen war.

Seit 2009 fechten die Geschwister deshalb beim FC Jengen, der zu diesem Zeitpunkt seine Fechtabteilung gegründet hat.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Buchloer Zeitung, vom 11.08.2016.

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