Luftgewehr
Hofstetten gewinnt zum ersten Mal den Titel in der Gauoberliga

Hofstetten hat das Rennen gemacht. In diesem Jahr sicherten sich die Bergschützen den Meistertitel in der Gauoberliga. Eine Zusammenfassung des Rundenwettkampfs im Gau Landsberg: l Hofstettens Luftgewehrteam ist bei einer einzigen Niederlage und dem Bezirksligaschnitt von 1525 Ringen ein würdiger Gesamtsieger.

Als Neuling holten sie sich wie zu Saisonbeginn bereits erwartet nun erstmals in ihrer Vereinsgeschichte den Meistertitel in der Gauoberliga.

Mona Herdlitschka wird dem neuen Champion wegen eines weiteren Auslandsaufenthaltes aber wohl bald wieder fehlen. Deshalb wäre man in Hofstetten auch nicht geknickt, sollte es mit dem Einzug in den Bezirk um eine winzige Idee nicht klappen.

Gegenüber dem Vorjahr hat das Niveau in der höchsten Luftgewehrklasse wieder deutlich angezogen. Das liegt vor allem an den starken Neulingen Hofstetten und Scheuring. In der kommenden Saison dürfte sich dieser Trend fortsetzen, denn mit Stoffen rückt aus der Gauliga Süd erneut eine neue Größe nach, die auch eine Stufe höher ganz oben mitmischen kann.

Weiter auf Achterbahnfahrt befindet sich Schwifting. Nur ein Jahr nach dem Gesamtsieg 2007/2008 folgte der Abstieg in die Gauliga. Dort sicherten sich die Schwiftinger auf Anhieb den Wiederaufstieg in die Gauoberliga, wo erneut der Gesamtsieg gefeiert werden konnte. Jetzt folgt nur eine Saison später der nächste Abstieg.

Der erstmalige Einzug in die Oberbayernliga hatte für Penzing und Egling auch seine negativen Folgen. In der höchsten Klasse des Bezirks besteht eine Mannschaft aus fünf Aktiven. Das heißt, dass dem Unterbau jeweils eine starke Kraft entzogen wurde.

Mit der Folge, dass gleich drei Penzinger Mannschaften aus der Gauoberliga, B-Nord und C-Mitte absteigen müssen. Die Eglinger Reserve hat es in der Gauliga Nord ebenso erwischt.

Den Abstieg aus der Gauoberliga ließ Kaufering nicht lange auf sich sitzen. Als Meister der Gauliga Nord geht es auf Anhieb wieder zurück in die höchste Klasse.

Den sofortigen Wiederaufstieg geschafft haben auch Emmenhausen (A-Süd), Adler Hurlach (B-Nord), Ramsach II (C-Mitte), Waal (C-Südwest) und Stoffen II (C-Südost). Für Ludenhausen und Hagenheim war der Aufenthalt in der Gauliga Süd und A-Süd nur ein Kurzbesuch.

Nur drei Mal hat es für die ringbeste Mannschaft nicht zum Titelgewinn in ihrer Klasse gereicht. Scheuring II (A-Nord), Hubertus Landsberg (B-West) und Weil II (B-Südost) mussten Schöffelding, Igling II und Issing II den Vortritt überlassen.

Mit Igling II, Ramsach II, Stoffen II und Schwifting II haben vier Teams die Saison mit blütenreiner Weste abgeschlossen. Zu überhaupt keinem Erfolgserlebnis gereicht hat es für Hagenheim (A-Süd), Igling III (D-Nordwest) und Oberdießen (D-Südwest).

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