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ESV Buchloe trifft in der Bayernliga auf Germering und Königsbrunn

Mit der Partie am Freitagabend um 20 Uhr in Germering beginnt für den ESV Buchloe der Endspurt in der Vorrunde der Eishockey-Bayernliga. Am Sonntag um 17 Uhr kommt der ESV Königsbrunn zum Kräftemessen. Vier Partien stehen noch auf dem Spielplan, bis spätestens am 30. Januar nach dem Derby in Memmingen feststeht, welche der acht Mannschaften in die Play-off-Runde einziehen und wer die beiden Absteiger ausspielt.

Durch den Auswärtssieg vergangene Woche in Bayreuth und dank nunmehr 43 Punkten auf der Habenseite hat sich die Truppe von Trainer Norbert Zabel wieder in eine gute Ausgangsposition gebracht. Nach aktuellem Stand wird es wohl letztlich ein Dreikampf mit Pfaffenhofen (43 Punkte) und Weiden (44) um zwei verbleibende Play-off-Plätze werden. Zumindest auf dem Papier haben die Freibeuter das leichteste Restprogramm, denn alle vier verbleibenden Gegner sind in der unteren Tabellenhälfte angesiedelt. «Wir müssen mindestens drei der vier restlichen Spiele gewinnen. Und das wird schwer genug», warnt Zabel.

Der 2:0-Heimsieg, den die Wanderers aus Germering am vergangenen Sonntag gegen den Konkurrenten aus Weiden feierten, deutet darauf hin, dass die Münchener Vorstädter vor allem in eigener Halle keinesfalls gewillt sind, die Punkte kampflos zu überlassen. Die Mannschaft von Trainer Brian Ashton kann sich nach wie vor auf die beiden Topscorer Daniel Schury und Christian Meier verlassen.

Geschenke werden auch die Pinguine aus Königsbrunn bei ihrem Gastspiel in Buchloe nicht verteilen. Der Aufsteiger ist inzwischen nach einem ordentlichen Saisonstart bis auf den drittletzten Tabellenplatz zurückgefallen. Die Mannschaft von Trainer Norbert Strobl musste nach zuletzt acht Niederlagen hintereinander die Träume von den oberen Tabellenrängen begraben. Die restlichen Partien der Vorrunde dienen bereits als Vorbereitung für die Abstiegsrunde.

Gefährlichste Königsbrunner Angreifer sind die 24-jährigen Zwillingsbrüder Patrick und Marc Weigand, die zusammen mehr als ein Drittel der insgesamt 91 Treffer erzielt haben. Im Hinspiel landeten die Pirates einen 5:3-Sieg.

Sorgen im Buchloer Lager bereitet allerdings die Sprunggelenksverletzung von Thomas Fortney, die sich der Torjäger in Bayreuth zugezogen hat. Auch Fritz Hessel, Michael Strobel und Andreas Widmann haben Blessuren davongetragen. (km)

 

In den verbleibenden vier Spielen wollen die Buchloer Pirates möglichst oft gemeinsam jubeln - dann klappts auch mit den Play-offs. Archiv-Foto: Lerchner

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