Raiffeisen-Cup
Beim Raiffeisen-Cup auf dem Fuchstaler Fußballplatz herrschte Hochbetrieb

Riesenglück hatte der SV Fuchstal bei seinem 2. Raiffeisen-Cup für Nachwuchsfußballer mit dem Wetter. Denn abgesehen vom verregneten C-Jugend-Wettbewerb am Freitag herrschten trotz der schlechten Prognosen am Samstag und Sonntag gute Bedingungen. Etwa 700 Nachwuchskicker aus 67 Mannschaften kämpften in den neun Turnieren um die Pokale. Dank der Unterstützung der Fuchstaler Raiffeisenbank gab es für jeden Spieler zudem eine kleine Mitmach-Trophäe.

Angesichts der leidvollen Erfahrung, dass gerade bei den Allerkleinsten die Eltern das Spiel sehr lautstark von der Seitenlinie aus mit dirigieren, hatten die Veranstalter das Plakat des bayerischen Fußballverbandes an die Tribüne geheftet.

'Lasst uns spielen und Spaß haben und meckert nicht rum', hieß es darauf – ob darunter auch die Mahnung des Betreuers fällt, der einen der G-Zwerge lautstark aufforderte, doch gefälligst das 'Nägelbeißen' zu unterlassen . . .? Sicher zulässig war auch nach der BFV-Empfehlung der Hinweis: 'Bist du Stürmer? Dann geh endlich nach vorne!'

Erstmals durften in Fuchstal die Mädels nicht nur zusammen mit den Buben, sondern auch in eigenen Mannschaften antreten.

Doch ausgerechnet dieses E-Turnier bereitete dem Veranstalter anfängliches Kopfzerbrechen, da die ersten sieben von zehn Spielen trotz starken Einsatzes der jungen Damen torlos endeten und man sich schon Gedanken machte, wie man da eine Reihenfolge ermitteln soll.

Doch im achten Spiel brachen die Fuchstaler mit zwei Treffern gegen Hurlach den Bann und konnten später auch noch gegen Kaufbeuren treffen und somit klar den Siegerpokal erringen.

Den größten Anklang bei den Zuschauern fand am Sonntag ein Freundschafsspiel der Mini-Kicker aus den Jahrgängen 2007 und 2008 zwischen Apfeldorf und Fuchstal.

Da die meisten Zwerge statt auf den Ball zumeist verwundert auf die vielen Leute am Spielfeldrand starrten, war es für einen gewieften Nachwuchsstar aus Apfeldorf kein Problem, den Ball gleich acht Mal in das Fuchstaler Tor zu versenken.

Jugendleiter Ralf Klein sorgte mit großem Engagement zusammen mit etwa 50 Helfern für einen reibungslosen Ablauf.

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