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+++Update+++
Kein "Ekel-Fund im Lieferessen": "Maden" waren Pflanzenreste

Polizei (Symbolbild)

+++Update am 29. Januar 2021+++
Die Laboruntersuchung hat ergeben, dass es sich bei den angeblichen "Maden" um gesundheitlich unbedenkliche Pflanzenreste gehandelt hat.

"Maden" in der Chicken-Box eines Buchloers (17) waren Pflanzenreste

Bezugsmeldung vom 25. Januar 2021:
Essen vom Lieferservice: In Corona-Zeiten durchaus beliebt. Allerdings nicht, wenn man in seinem frittierten Hühnchen Maden findet. Ein 17-Jährigen in Buchloe (Ostallgäu) ist genau das am Sonntagmittag passiert.

Maden waren mitfrittiert

Er hatte bei einem Lieferservice eine Chicken-Box nach Hause bestellt. Als der junge Mann das Essen genießen wollte, fand er darin tote Maden. Diese waren offensichtlich mitfrittiert worden. Nachdem der Jugendliche offenbar keine große Lust auf eine Art "Dschungelcamp-Prüfung" hatte, verständigte er die Polizei.

Lebensmittelamt ermittelt jetzt wegen erheblicher Hygienemängel

Bei der Überprüfung der Küche zeigten sich erhebliche Hygienemängel. Die zuständige Lebensmittelbehörde wird bei den Ermittlungen eingebunden.

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