Jugend forscht
Zeppelin aus Türkheim bringt zwei Sonderpreise beim Bundesentscheid

Simon Trieb und Julian Spit (beide aus Buchloe) sowie Michael Günther (Türkheim) sind wahre Überflieger: Mit ihrem Zeppelin haben die Schüler des Türkheimer Gymnasiums beim Bundeswettbewerb von Jugend forscht gestern zwei Sonderpreise erreicht. Die Auszeichnungen sind insgesamt mit 1500 Euro dotiert. Es handelt sich um den Preis für Luft- und Raumfahrt und den Preis für Mobilfunk.

Nachdem die Türkheimer Tüftler den Regional- und den Landeswettbewerb gewonnen hatten, durften sie jetzt in Erfurt gegen 16 weitere Projekte in ihrem Fachbereich Technik antreten.

Die Zwölftklässler haben einen autarken Zeppelin entwickelt. Der ist 3,50 Meter lang und hat 80 Zentimeter Durchmesser. Das Luftschiff kann selbstständig eine vorgegebene Route abfliegen und dabei Luftbilder aufnehmen. Steuern lässt es sich über Satellit mit dem Handy.

Auf die Idee sind die jungen Forscher gekommen, als sie Berichte über Erdbeben und andere Naturkatastrophen lasen und sahen. Denn durch das geringe Gewicht und die unkomplizierte Handhabung ermöglicht der Zeppelin sogar Einsätze in abgelegenen Katastrophengebieten.

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