Aschermittwoch
Welchen tieferen Sinn die Buchloer Pfarrer in der Fastenzeit sehen

Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Bis Ostern verzichten viele Menschen auf ... Ja, auf was eigentlich? Früher drehte sich das Fasten zum Großteil ums Essen beziehungsweise ums Nicht-Essen. Da gab es Begriffe wie Abstinenztage (Verzicht auf Fleischspeisen) und einmalige Sättigung.

Mit der Ernährung hat das Fasten für die beiden Buchloer Pfarrer Christian Fait und Reinhold Lappat aber nicht viel zu tun. Die nächsten sieben Wochen haben für sie eine ganz besondere Bedeutung – und stellen auch eine Herausforderung dar.

'Mein Leitmotiv für die Fastenzeit ist ,Halt doch einfach mal an’', sagt Lappat. Gerhard Bauer, Priesterseelsorger in der Diözese Augsburg, hat unter diesem Titel ein Büchlein verfasst – Untertitel 'Impulse zum inneren Atemholen'. Und genau das möchte der katholische Stadtpfarrer in den nächsten Wochen tun – den Lebensstil hinterfragen: Wo stehst Du? Wo rennst Du hin? Wo möchtest Du hin?

Der evangelische Pfarrer Christian Fait orientiert sich heuer am Vorschlag der westfälischen Landeskirche: Klimafasten. Entsprechend der sieben Wochen bis Ostern ist das Programm in sieben Etappen unterteilt.

Welche Vorsätze und Pläne die beiden Pfarrer konkret haben und was es mit dem Brauch des Ascheauflegens auf sich hat, lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Buchloer Zeitung vom 14.02.2018.

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