Flüchtlingsserie
Walter Olbert baute als Vertriebener nach dem Krieg eine Dachdeckerei in Buchloe auf

Während des Dritten Reichs erwies sich der Handwerkermeister Walter Olbert (1907-1987) nicht gerade als regimetreu.

'Als Obermeister der Dachdecker weigerte sich mein Vater, Verbandsversammlungen mit dem Hitlergruß zu eröffnen und zu beschließen', erzählt sein gleichnamiger Sohn. Dieses Verhalten kam der Familie zu Gute, als sie im Mai 1946 aus dem Sudetenland, vertrieben wurde. In Buchloe baute der gelernte Dachdecker später ein neues Unternehmen auf: die Dachdeckerei Olbert.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Buchloer Zeitung vom 05.07.2016.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Andreas Schnurrenberger aus Kempten

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