Bericht
Von Funklöchern, wilden Kühen und Mördern: Zwei pensionierte Polizisten berichten über ihre Arbeit in Buchloe

Mord und Totschlag, grausame Unfälle und Selbstmorde oder wildgewordene Tiere – auch im beschaulichen Buchloe gab es in der Vergangenheit viele Aufreger. Über 35 Jahre haben Frank Meichelböck und Manfred Rottach das in der Polizeiinspektion in Buchloe miterlebt.

Nun sind die beiden Beamten in den Ruhestand gegangen. 'Buchloe ist mit Sicherheit noch ländlich und deshalb erträglicher als eine Stadt. Aber der Zuzug aus der Münchner Region wirkt sich hier auch langsam aus', meint Meichelböck. Das sieht Rottach ebenfalls so – und ergänzt: 'Auch schlimme Sachen gehören dazu. Man kann sich die Einsätze nicht aussuchen'.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Buchloer Zeitung, vom 26.04.2017.

Die Buchloer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Markus Frobenius aus Kempten

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