Straßenbau
Vierspuriger B12-Ausbau: Alles hängt am Verkehrswegeplan

Eine Prognose zur B12 will Thomas Hölzl derzeit ebenso ungern abgeben wie die Politiker der Region. Der Leiter des Staatlichen Bauamtes Kempten sagt nur: 'Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen.' .

Denn weiterhin gilt: Nur wenn der vierspurige Ausbau im neuen Bundesverkehrswegeplan als 'vordringlich' eingestuft wird, können die Planungen für das Großprojekt zwischen Kempten und Buchloe beginnen.

Wann die Rangliste deutscher Straßenbau-Projekte fertig ist und welche Rolle die B12 darin spielt – darüber kann Hölzl nur spekulieren. Dabei sollte das Papier bereits vor Monaten als Entwurf vorliegen. Gebaut wurde 2014 und 2015 bekanntlich trotzdem – und zwar auf 6,6 Kilometern zwischen Kraftisried und Geisenried (Ostallgäu).

Allerdings ging es dabei nur um den dreispurigen Ausbau (2+1), der zumindest wechselseitiges Überholen ermöglicht. Der 6,4 Millionen Euro teure Abschnitt wurde so konzipiert, dass eine spätere Vierspurigkeit problemlos möglich ist. .

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe unserer Zeitung vom 09.01.2016.

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