Fukushima
Über 70 Teilnehmer bei Fukushima-Solidaritätskundgebung in Buchloe

Etwas ganz Besonderes war die Fukushima-Solidaritätskundgebung am Immleplatz. Dies betonte Edith Bier, die Sprecherin des Teams 'Solidaritätskundgebung' oder wie sie selbst sagte der 'Freunde Japans'. Die Mitglieder des Organisationsteams erzählten von den Anfängen dieser Kundgebung und den Veränderungen sowohl in Japan als auch in Deutschland. Wie berichtet, löste die Solidaritätskundgebung so viel Resonanz aus, dass auch die japanische Zeitung 'The Asahi Shimbun' über die Aktion berichten wollte. Daher nahmen an der Kundgebung am Samstag auch Ken Matsui, der Berliner Chefkorrespondent der Zeitung, mit seiner Kollegin Rosa Vollmer teil. Beide erzählten über die Situation in Japan.

Die Unterstützung der Buchloer helfe, die Hoffnung zu behalten. Musikalisch gestaltet wurde die Veranstaltung von der Bläsergruppe 'Brass an Praise' der evangelischen Kirche Buchloe. Zum Abschluss erhielten alle der mehr als 70 Teilnehmer Kirschblütenzweige und Papierkraniche.

Beide haben in der japanischen Kultur eine hohe Symbolkraft und stehen für Schönheit, Aufbruch und Wohlergehen sowie als Geste des Zuspruchs.

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