Infrastruktur
Stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner informiert sich am Verkehrsknotenpunkt Buchloe

nformierten sich vor dem Bürgergespräch über die Baumaßnahmen und Vorhaben rund um den Bahnhof (von rechts): Helmut Weiß (von rechts), Dritter Bürgermeister Herbert Barthelmes, Altbürgermeister Franz Greif, CSU-Fraktionsvorsitzender Robert Pöschl, Landtagsabgeordnete Angelika Schorer, Staatsministerin Ilse Aigner, Bürgermeister Josef Schweinberger, Bezirkstagsvizepräsidentin Ursula Lax, Stadträtin Irmgard Ablasser und stellvertretender Landrat Lars Leveringhaus.
  • nformierten sich vor dem Bürgergespräch über die Baumaßnahmen und Vorhaben rund um den Bahnhof (von rechts): Helmut Weiß (von rechts), Dritter Bürgermeister Herbert Barthelmes, Altbürgermeister Franz Greif, CSU-Fraktionsvorsitzender Robert Pöschl, Landtagsabgeordnete Angelika Schorer, Staatsministerin Ilse Aigner, Bürgermeister Josef Schweinberger, Bezirkstagsvizepräsidentin Ursula Lax, Stadträtin Irmgard Ablasser und stellvertretender Landrat Lars Leveringhaus.
  • Foto: Nusser
  • hochgeladen von Pia Jakob

„Bayern ist leistungsfähig. Dass das Land so gut und stabil dasteht, hat es fleißigen Menschen und vernünftigen Weichenstellungen zu verdanken“, sagte stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner bei ihrem Besuch in Buchloe. Es gebe aber Herausforderung, insbesondere für ihr Ministerium Wohnen, Bau und Verkehr. Wenn, wie derzeit, 500.000 Menschen innerhalb Deutschlands und Europas nach Bayern ziehen, dann stresse dies alle Systeme. Dass der Zuzug auch im Ostallgäu spürbar sei, merkte Landrätin Maria Rita Zinnecker an, denn der Landkreis habe die vierthöchste Geburtenrate im Freistaat.

Die einzelnen Herausforderungen vor Ort in Sachen Infrastruktur brachten Landtagsabgeordnete Angelika Schorer, die Aigner nach Buchloe eingeladen hatte, und Bürgermeister Josef Schweinberger auf den Punkt: Im Straßenbau seien dies der vierspurige Ausbau der B 12, die Weiterführung des sechsspurigen Ausbaus der A 96 von München bis Buchloe sowie die Ortsumfahrungen Marktoberdorf, Pforzen, Steinbach und Füssen. Nach der Elektrifizierung der Bahnstrecke München-Lindau müsse es weiter gehen. „Im Ostallgäu müssen alle Dieselloks verschwinden“, forderte Schorer.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Buchloer Zeitung vom 02.10.2018.

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