Umwelt
Singold bei Waal führt zu wenig Wasser

Nur noch ein dünnes Rinnsal ist seit Längerem an der Singoldquelle
  • Nur noch ein dünnes Rinnsal ist seit Längerem an der Singoldquelle
  • Foto: Marita Geiger
  • hochgeladen von David Yeow

„Die obere Singold schaut aus wie eine Kloake. Das tut mir in der Seele weh“, schimpft ein Waaler. Obendrein sei auch noch die Tafel verschwunden, die auf die Quelle hingewiesen hat. Für den alteingesessenen Bürger ist die Ursache klar: Das Rinnsal sei eine Folge der Straßen- und Kanalbauarbeiten in der Marktgemeinde.

Damit steht der Mann nicht allein, denn einige Bürger fragen sich momentan: „Wo ist die Singold“? Doch die Antwort sei keineswegs einfach, widerspricht Bürgermeister Alois Porzelius. Denn einerseits seien die Bauarbeiten inzwischen beendet und damit das Abpumpen an der Quelle, zudem gebe es genügend Wasser – derzeit speist ein Notbrunnen sogar die Trinkwasserversorgung der Gemeinde – andererseits leide die gesamte Region unter geringer Quellschüttung.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Buchloer Zeitung vom 11.01.2019.

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Autor:

Markus Frobenius aus Kempten

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