Gesundheit
Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl: Noch immer gibt es eine Messstelle für Strahlung im Ostallgäu

30 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl stellt eine Messstelle noch Radioaktivität bei Wildschweinen fest
Bei der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl starben etwa 4000 Menschen sofort, mindestens doppelt so viele an den Spätfolgen.

Doch Spekulationen gehen sogar von mehreren Hunderttausend Opfern aus. Denn die Explosion in dem Atomreaktor setzte nicht nur die unmittelbare Umgebung, sondern durch radioaktiven Niederschlag auch viele Länder in Europa, darunter auch Deutschland der Strahlung in unterschiedlichen Maßen aus.

Noch heute hat das Auswirkungen für die Region: 'Es gibt im Landratsamt Ostallgäu eine Messstelle für Wild, die von der Behörde betrieben wird. Dort wird die radioaktive Belastung von Wildschweinen gemessen', erklärt Rainer Kunzmann von der Pressestelle im Landratsamt.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Buchloer Zeitung vom 26.04.2016.

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