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Fußball-Kreisligen
Lamerdingen hat vor dem Derby gegen Amberg personelle Nöte

l FSV Lamerdingen: Am Karsamstag kommt es in der Kreisliga Mitte ab 15.30 Uhr zum Derby zwischen dem FSV Lamerdingen und dem FSV Amberg. Beide Mannschaften stehen auf einem Mittelfeldplatz - und liegen dort dicht beieinander. Lediglich einen Punkt Vorsprung haben die Gastgeber vor den Unterallgäuern.

Am vergangenen Wochenende verbuchten beide Mannschaften positive Ergebnisse. Während Amberg zu einem klaren 3:0-Sieg gegen den SV Pforzen kam, gelang der Pfeiffer-Elf trotz fünf fehlender Stammspieler beim Tabellenführer BSC Memmingen ein 2:2. In der Hinrunde behielt der FSV Amberg mit 2:0 die Oberhand. Der FSV Lamerdingen will nun im Rückspiel den Spieß umdrehen.

Ob dies aber aufgrund der großen Personalsorgen zu verwirklichen ist, wird sich erst zeigen. Die «Notelf» von vergangener Woche wird sich demnach wieder von selbst aufstellen, denn Fendt, Wörle, Hagg und Ort werden - wie es nach dem Abschlusstraining aussah - kaum zum Einsatz kommen. Nur wenn der FSV Lamerdingen engagiert und beherzt zu Werke geht, ist gegen die kampfstarken Amberger etwas zu holen.

Der Kader lautet: Grünecker, Heinzler, Ostermaier, Böck, Fischer, Storhas, Stammel, Schanderl, Fischer, M. Kittel, Menner, Wüster und Pfeiffer. (wm)

l VfL Denklingen: Schlechte Erinnerungen hat Denklingens Trainer Franz Zimmermann an den heutigen Gast aus Unterpfaffenhofen (Anpfiff um 15 Uhr). «Wir mussten damals bei 30 Grad auf dem Kunstrasen spielen», erinnert er sich ans erste Aufeinandertreffen. Auf dem ungewohnten Untergrund gab es eine 1:3-Niederlage. Dafür möchte sich der VfL revanchieren. Dass mit Unterpfaffenhofen immerhin der Tabellenvierte kommt, schreckt nicht ab. Schließlich bauen die Denklinger auf ihre Heimstärke.

l SV Fuchstal: Eigentlich am Ziel sind die Fuchstaler: Nach unten, so Trainer Bernd Oerther, sollte nichts mehr passieren. Und es sei gelungen, immer mehr junge Spieler in die Mannschaft einzubauen. Doch die Füchse haben nach wie vor Tuchfühlung zur Tabellenspitze. «Natürlich wollen wir am Ende möglichst weit oben stehen», sagt Oerther. Platz drei habe er derzeit im Visier. Nun geht es am heutigen Samstag (15 Uhr) nach Maisach, das in der Tabelle direkt vor dem SVF liegt. Oerther muss nur auf Specht verzichten, ansonsten ist der Kader komplett. (bz)

 

Schon beim Hinspiel in Amberg wurde um jeden Ball hart gekämpft. Archiv-Foto: Schöttl

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