Wiesenbrüter
Hilfe für Kibitz Co: Brutgebiete bei Lamerdingen und Dillishausen sollen geschützt werden

Sie haben klangvolle Namen: Kiebitz, Brachvogel, Bekassine, Wachtelkönig, Braunkehlchen oder Feldlerche. Doch ihre Zukunft sieht nicht rosig aus. Um den Bestand der sogenannten Wiesenbrüter zu sichern, sollen bei Lamerdingen und Dillishausen die Brutgebiete dieser Vögel besser geschützt werden.

Vor allem Landwirte informierten sich bei einer Veranstaltung in Dillishausen über das Projekt, das Wiesenbrüter vor dem Ausstreben bewahren will. Martina Müller von der unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt Ostallgäu formulierte das Ziel so: 'Das Projekt ist ein Anstoß, die Entwicklung umzukehren und den Wiesenbrütern die Aufzucht ihres Nachwuchses zu ermöglichen.'

Dabei würden die Gebiete nördlich und südlich von Lamerdingen nun offiziell als 'artenschutzrechtliche Kulisse' geführt, in der zwar manche Dinge nicht mehr möglich seien, zum anderen aber viele Fördermöglichkeiten vorhanden wären. Finanziell unterstützt werde das Projekt von der Glücksspirale und dem bayerischen Naturschutzfonds. Die Referenten erläuterten auch die vielfältigen Grüne, warum Lerche, Brachvogel und Kiebitz im Bestand bedroht sind.

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