Geschichte
Heribert Gropper war von 1940 bis 1953 Benefiziat in Buchloe – dort hat er Spuren hinterlassen

Ministranten 1953
  • Ministranten 1953
  • Foto: Photo Ruth
  • hochgeladen von Holger Mock

Vom Hütejungen zum Bäcker und schließlich zum Priester. Das Leben des Heribert Gropper war bunt und dramatisch. In Buchloe wirkte er 13 Jahre als Benefiziat und wurde in der Zeit des Nationalsozialismus von der Gestapo ins Gefängnis geworfen. Herbert Sedlmair referierte bei den Kolpingsenioren in dem voll besetzten Kolpinghaussaal über Gropper.

Dieser war nicht nur Benefiziat, sondern hat nach dem Zweiten Weltkrieg die Kolpingsfamilie wieder aufgebaut und den Bau des Kolpinghauses initiiert.Mit reichlichem Bild- und Dokumentenmaterial wurde der ungewöhnliche Lebensweg eines spät berufenen Priesters aufgezeigt.

Wie sein Leben verlaufen ist und wie er nach Buchloe kam, lesen Sie in der Buchloer Zeitung vom Freitag vom 23.03.2018.

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Allgäuer Zeitung aus Kempten

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