Zweiter Weltkrieg
Georg Knie aus Waal reist nach Russland um Kriegsgrab seine Onkels zu finden

Als Kind hat Georg Knie aus Waal seiner Großmutter versprochen, einmal das Kriegsgrab seines Onkels zu suchen, der im Zweiten Weltkrieg gefallen war. Über Jahre hinweg hat der Waaler schon Fotos und Briefe gesammelt und vorrecherchiert, erzählt er.

Der erste Anhaltspunkt war das Familiengrab, auf dem eingemeißelt ist, dass Scheibner 'im Kaukasus bei Tuapse' gefallen ist. Auch den Brief, der 1942 die traurige Nachricht brachte und Fotos, die die Grabstelle zeigen, sammelte Knie in einer Zigarrenschachtel.

Im vergangenen Jahr machte sich Knie gemeinsam mit seinem Sohn auf die Reise nach Russland, um sein Versprechen zu erfüllen. Nach einem Abgleich mit den Fotos konnte auch der Platz festgestellt werden, an dem sich das Grab in etwa befinden müsse. 'Das war schon ergreifend, als wir 3.000 Kilometer entfernt von daheim, mitten in der Pampa die Stelle gefunden haben', erinnert sich Knie.

Den ausführlichen Bericht über Georg Knies abenteuerliche Suche im Kaukasus finden Sie in der Buchloer Zeitung vom 16.11.2013 (Seite 40).

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Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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