Friedhof
Gemeinderat Waal diskutiert über verschiedene Varianten der Erweiterung von Urnenfeldern

Die Kapazität der Urnenfelder geht zu Ende. Bürgermeister Alois Porzelius stellte bei der jüngsten Gemeinderatssitzung verschiedene Möglichkeiten einer Erweiterung zur Diskussion: Urnenwand, Stelen in Gruppen oder einzeln aufgestellt oder weiterhin Urnenfelder.

Einig war sich das Gremium, dass die Nachfrage nach Urnengräbern steigen wird. Nach Meinung von Gerhard Buchmann hat man im Singoldmarkt eher das Problem der 'Unterbelegung', sprich genügend Fläche für weitere Urnenfelder in 'attraktivem Umfeld'.

Der Auffassung schloss sich auch Zweite Bürgermeisterin Christa Völk an: 'Wir haben einen schönen Friedhof, es muss passen.' Dritter Bürgermeister Clement Stapf ist mit der bisherigen Ordnung der Felder nicht zufrieden und Katrin Mohrenweis plädierte dafür, 'verschiedene Sachen' anzubieten, die auch preislich unterschiedlich kalkuliert werden könnten. Vor einem Grundsatzbeschluss soll noch ein Ortstermin erfolgen.

Das Wasserrad am Marktplatz ist derzeit abgebaut, es soll eine umfassende Renovierung der Eisenteile erfolgen, informierte Bürgermeister Porzelius. Für Sandstrahlen und Aufbringung einer dauerhaften Beschichtung, die auch passend 'alt' ausschaut, liege ein Angebot über knapp 2400 Euro vor.

Eine lange Diskussion entwickelte sich zum Thema 'Sicherheit'. Es ging darum, dass sich vor allem Kinder nicht verletzen können. Durch Anbringung eines Gitters und eventuell der Sicherung der Wasserrinnen. 'Umfassend sicher und trotzdem noch schön', das wäre das Ziel, wie Robert Protschka meinte.

Das Wasserrad sei nun mal ein 'kleines Markenzeichen des Marktes', so Konrad Alt. Für Gerda Bartholl sollte das ganze Umfeld in die Sanierung mit eingebunden werden.

Man könne bis hin zum Parkverbot einiges verbessern. Und 'das ganze Ding eingittern', das könne es auch nicht sein. Eltern hätten auch noch eine Verantwortung für ihre Kinder.

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