Gemeinderat
Fuchstaler bekommen zweites Salzsilo

Mit vielen verschiedenen Themen befasste sich der Gemeinderat Fuchstal bei seiner jüngsten Sitzung. Unter anderem ging es um folgende Punkte: Salzsilo: Gut gerüstet gehen die Fuchstaler in den kommenden Winter. Einstimmig beschlossen wurde vom Gemeinderat der Auftrag für das zweite Salzsilo, das 60 Kubikmeter Streugut umfasst. Billigster der drei Anbieter war mit 33 000 Euro ein Unternehmen aus Fürstenfeldbruck.

Feuerwehrauto: Trotz der Empfehlung des bayerischen Gemeindetages, anstehende Ausschreibungen für Feuerwehrfahrzeuge auf Grund der Kartellaffäre zu verschieben, wollen die Fuchstaler wie geplant vorgehen. Man werde aber zur Sicherheit die Ausschreibungsunterlagen für die Anschaffung des «HLF 20/16» vorab durch die Regierung von Oberbayern auf ihre Richtigkeit hin überprüfen lassen, so Bürgermeister Erwin Karg.

Schulverband: Neu strukturiert wurde der Fuchstaler Schulverband nach der formalen Trennung von Grund- und Mittelschule. Der Schulverbandsversammlung für die Mittelschule gehören nun nur noch sechs Mitglieder an, sodass zwei Verbandsräte abberufen werden mussten. Heinz Nehrenheim und Johannes Wolffhardt verzichteten freiwillig auf ihr Amt. Neben Bürgermeister Karg besitzt nun nur noch Carmen Heilmann-Hagen aus Leeder Stimmrecht in dem Verband.

Jugendhütten: Für die drei Jugendhütten im Gemeindebereich übernimmt die Gemeinde die Trägerschaft. Gleichzeitig wurde vom Gemeinderat die verbindliche Hausordnung gebilligt, die von Jugendpfleger Moritz Hartmann vorgeschlagen worden war und die den Bestimmungen des Jugendschutzes Rechnung trägt.

Zumindest bei der Hütte in Leeder wurde auch die Vereinbarung mit dem Grundeigentümer bestätigt, in der sich die Gemeinde verpflichtet, für die Verkehrssicherheitspflicht zu sorgen. In Asch möchte der Besitzer zuvor noch ein Gespräch mit den Nutzern führen. Ein weiterer Bauwagen in Asch befindet sich auf Gemeindegrund.

Helfer vor Ort: Den Umbau des Funkgerätes in das neue Einsatzfahrzeug der Denklinger «Helfer vor Ort» wird durch die Gemeinde Fuchstal finanziert.

Dies koste etwa 600 Euro, so Karg. Die Notfallhelfer sind auch sehr häufig in Asch und Leeder im Einsatz.

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