Krankenhaus
Förderverein, Pflegedienstleitung und Ärzte freuen sich über Erhalt des Klinikstandorts Buchloe

Große Erleichterung und Freude herrschen bei allen Beteiligten im Umfeld des Buchloer Krankenhauses. 'Die Vernunft hat gesiegt und man kann sich wieder auf die wesentlichen Dinge konzentrieren', sagt beispielsweise Alois Schmalholz, Vorsitzender des Fördervereins Krankenhaus Buchloe, nachdem der Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren vergangene Woche entschieden hat, dass das Haus St. Josef nicht geschlossen wird. 1550 Mitglieder und Investitionen von insgesamt rund 315 000 Euro seien sicher ein kleiner Mosaikstein, der zum Fortbestand des Krankenhauses beigetragen habe, glaubt der 61-Jährige. Bürgermeister Josef Schweinberger habe sich im Hintergrund, unbemerkt von der Öffentlichkeit, in den vergangenen Monaten mit aller Kraft für das Krankenhaus Buchloe eingesetzt.

Die Abteilungen und das Personal (derzeit für 70 Betten) seien laut Pflegedienstleiter Ralf Kratel im Moment sehr gut ausgelastet. 'Unser Interesse gilt natürlich einer vollen Auslastung aller drei Kliniken', betont Roswitha Martin-Wiedemann, Pressesprecherin der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren. Auf lange Sicht soll Buchloe ein 120-Betten-Haus mit entsprechendem Personal sein.

Den ausführlichen Bericht mit Stimmen aus der Buchloer Bevölkerung und einem Kommentar finden Sie in der Buchloer Zeitung vom 23.04.2013 (Seite 29).

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