Soziales
Familienpaten Buchloe suchen dringend Freiwillige

Ein paar Minuten auf der Couch sitzen und in einem Buch lesen. Oder eine Tasse Kaffee in Ruhe trinken, ohne, dass das Getränk kalt wird. Viele Mütter und Väter wissen, dass solche Kleinigkeiten im Alltag mit kleinen Kindern oft nicht möglich sind.

'Wenn dann einmal in der Woche jemand ins Haus kommt und sich für ein paar Stunden um die Kinder kümmert, kann man mal durchschnaufen, neue Kraft tanken, sich um Liegengebliebenes kümmern oder einfach in Ruhe eine Tasse Kaffee trinken', erzählt Susanne Müller (Name geändert).

Die 32-Jährige und ihr Mann leben erst seit ein paar Jahren in der Verwaltungsgemeinschaft Buchloe. Zwei Kinder hatte das Paar bereits, mit dem dritten war Susanne schwanger, als sie Anfang 2014 von den Familienpaten des Kinderschutzbundes erfuhr.

'Unsere Verwandtschaft wohnt über 500 Kilometer entfernt. Außerdem steckten wir gerade mitten im Hausbau', schildert sie die Situation. Zweimal habe sie nach einer 'Leihoma' gesucht. Ohne Erfolg. 'Das Projekt Familienpaten hat mich sofort angesprochen', sagt die junge Frau.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Buchloer Zeitung vom 02.05.2015.

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