Brauch
Die Fastenzeit im Ostallgäu aus der Sicht von Metzgern, Wirten und Bäckern

Es gibt viele Möglichkeiten, die 40 Tage vor Ostern zu nutzen und auf etwas zu verzichten. Sei es aus religiösen oder gesundheitlichen Gründen, oder um das Gewissen zu beruhigen, weil man dem inneren Schweinehund im vergangenen Jahr doch allzu oft nachgegeben hat.

Helmut Wiedemann hat beruflich mit einer Sache zu tun, auf die viele besonders in der Fastenzeit verzichten: Als Metzgermeister arbeitet er täglich mit Fleisch und Wurstwaren. Bewusst wird in seinem Betrieb in Buchloe nur an Aschermittwoch und Karfreitag gefastet, verrät der Metzgermeister. Im Geschäft ist es dann auch ruhiger. Für Kunden, die an diesen Tagen ebenfalls auf Fleisch verzichten möchten, hat der Metzgermeister dann aber auch mehr Käse oder einen besonderen Fisch in der Auslage.

Wie die Fastenzeit im Wirtshaus und in der Bäckerei wahrgenommen wird, das lesen Sie in der Allgäuer Zeitung vom 05.03.2014 (Seite 25).

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