Kriminalität
Die Buchloer Polizei berichtet über den Wandel bei Betrugsdelikten

Symbolbild

„Sei nicht böse auf mich, jeder hat seine eigene Arbeit.“ So verabschiedete sich ein Absender in einer E-Mail an die Buchloer Polizeiinspektion. In dem Schreiben hatte er zuvor erklärt, dass er einen Computer der Polizei angezapft und dessen Besitzer ausspioniert habe, berichtet Inspektionschef Bernhard Weinberger. Zwar habe der Absender mit Fachbegriffen erklärt, wie er den Computer manipuliert habe, aber das sei bei der Polizei technisch nicht möglich, erläutert Weinberger.

Insofern werden auch nicht die 600 Euro in Bitcoin – eine elektronische Währung – gezahlt, vielmehr ermittelt nun die Kripo. Dennoch häufen sich derzeit die Erpressungsversuche, bei denen Mails verschickt werden, in denen gedroht wird, kompromittierende Fotos zu veröffentlichen, sollten die Computerbesitzer nicht Geld zahlen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Buchloer Zeitung vom 19.02.2019.

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