Unterbringung
Derzeit 109 Asylbewerber im Ostallgäu – Kritik an Freistaat

109 Asylbewerber sind derzeit im Ostallgäu untergebracht. Eigentlich ist es Aufgabe des Freistaats, diesen Flüchtlingen eine Unterkunft zu stellen, doch die Staatsregierung nehme immer mehr die Kreise in die Pflicht. Das Landratsamt hat 61 Asylbewerber dezentral im Ostallgäu in Hotels und Wohncontainern einquartiert. Die übrigen 48 leben in einer Gemeinschaftsunterkunft, die die Regierung von Schwaben in Rieden bei Kaufbeuren betreibt.

Händeringend sucht nun der Landkreis nach Standorten für weitere Wohncontainer oder geeignete Gebäude - vor allem in Füssen und Marktoberdorf.

Aufgrund der steigenden Zahl von Asylbewerbern hat der Freistaat im Herbst die dezentrale Unterbringung angeordnet und damit die Landkreise in die Pflicht genommen. Laut Ralf Kinkel vom Landratsamt gestaltet sich die Quartiersuche aber schwierig, da geeignete Mietobjekte fehlen.

Mehr zur Situation bei den Asylbewerbern im Ostallgäu und zur Problematik der Unterbringung finden Sie in der Buchloer Zeitung vom 05.04.2013 (Seite 25).

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