Kahle Flächen
Buchloer Wald soll gesünder und widerstandsfähiger werden

Von der Münchener Straße in Buchloe führt ein Fuß- und Radweg nach Hausen. Viele Leute nutzen ihn zum Wandern und für andere Freizeitaktivitäten. Aber schon kurz hinter der Autobahnunterführung fallen dem aufmerksamen Wanderer kahle Flächen im Wald ins Auge. <%IMG id='1608187' title='Wald bei Buchloe'%>

Doch der Leiter des Forstreviers Buchloe, Stephan Fessler, kündigt noch mehr an: 'Dieser Wald wird Stück für Stück verschwinden.' Dahinter steckt allerdings kein kurzfristiges Gewinnstreben, sondern perspektivisches Handeln zum Erhalt des Waldes. 'In den nächsten Jahren wird dort mit geeigneten Laubbäumen wieder aufgeforstet, sodass ein stabiler Wald für die Zukunft entstehen kann', sagt Fessler.

Mit zwei Problemen hat der Förster in seinem 5500 Hektar großen Revier (davon rund 250 Hektar Buchloer Stadtwald) von Kaufbeuren bis zum Unterallgäu und von Baisweil bis nach Oberbayern hauptsächlich zu kämpfen: Borkenkäfer und Klimaerwärmung. 'Der heiße und trockene Sommer im vergangenen Jahr zeigt seine Auswirkungen bis heute', sagt Fessler.

Autor:

Markus Frobenius aus Kempten

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