Bauausschuss I
Buchloe setzt weiter auf Solar

Die Stadt Buchloe setzt weiter auf Solarenergie. Die Verwaltung hat in den vergangenen Monaten sämtliche städtischen Gebäude genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, wo weitere Solarmodule errichtet werden könnten. Über das Ergebnis informierte Bürgermeister Josef Schweinberger nun im Bauausschuss. Wie berichtet, war es dem Stadtrat ein Anliegen, dass auch die Kommune vermehrt auf regenerative Energie setzt. Das Gremium beauftragte daher die Verwaltung mit der Überprüfung der städtischen Dachflächen.

Zusammen mit Experten aus dem Fotovoltaikbereich sahen sich die Mitarbeiter die Dächer an und kamen zu dem Ergebnis, dass auf der Meinrad-Spieß-Grundschule im Westen, auf den Gebäuden am Heideweg 2 und 4 (Tafel/Seniorenbegegnungsstätte) sowie auf dem Lindenberger Feuerwehrhaus Solarmodule gebaut werden können.

Dächer zum Teil aus Eternit

Als nicht geeignet beziehungsweise als unrentabel stuften sie den Bauhof, den Wertstoffhof, die Feuerwehrhäuser in Buchloe und Honsolgen sowie das Haus an der Kaufbeurener Straße 4 ein. Dort bestehen die Dächer teils aus Eternit, teils sind sie zu stark verschattet.

Bereits jetzt erzeugen Fotovoltaikanlagen auf der Comenius-Grundschule, auf dem Freibadgebäude sowie auf den Häusern am Schulberg 1 und 3 und an der Koppenhofer Straße 9 Strom, der ins Netz eingespeist wird.

Ohne weitere Diskussion empfahl der Bauausschuss dem Stadtrat, die Errichtung von Fotovoltaikanlagen auf den geeigneten Gebäuden zu beschließen.

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