Netzbaumaßnahmen Kleinkitzighofen
Bessere Versorgung für Kleinkitzighofen - Kabel jetzt unterirdisch

Umfangreiche Stromnetz-Baumaßnahmen mit einem Kostenumfang von etwa 180 000 Euro führen die Lechwerke (LEW) derzeit in Kleinkitzighofen durch. Grund dafür ist die jetzt zu erwartende, verbesserte Versorgungssicherheit des Lamerdinger Ortsteils: Das Ortsnetz wird von zwei Seiten, nämlich von Osten und von Süden, an das 20 000-Volt-Mittelspannungsnetz der Lechwerke angebunden.

Ein weiterer Grund der Baumaßnahmen sind die anzubindenden und geförderten Fotovoltaik- und Biogasanlagen. Das heißt, in Kleinkitzighofen wird zeitweise wesentlich mehr Strom erzeugt, als das kleine Dorf benötigt. Dieser Strom kann künftig durch die neuen Leitungen in das Stromnetz eingespeist werden.

Der alte Transformator, der an einem Betonmast an der Buchloer Straße befestigt war, wurde abgebaut und durch einen neuen leistungsfähigeren Transformator ersetzt. Da die neuen Kabel alle unterirdisch verlegt wurden, können 1,7 Kilometer Freileitungen abgebaut werden – somit werden die überspannten Flächen nach 97 Jahren wieder frei. Laut LEW sollen die Netzbaumaßnahmen bis Ende November abgeschlossen sein.

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